Am Samstag, den 10. Mai 2014 findet wieder der Gratis Comic Tag statt und auch bei uns können kostenlos Hefte mitgenommen werden. Wir haben wie samstags üblich zwischen 11 und 18 Uhr geöffnet. Damit auch Langschläfer noch zu ihren Comics kommen, haben wir die Abgabe auf vier Hefte pro Person beschränkt.
Heute Abend haben wir den Hamburger Zeichner Simon Schwartz zu Gast. Nach seinem preisgekrönten Band „Packeis“ hat er ein neues Buch im avant-verlag vorgelegt und wird „Vita Obscura“ bei uns vorstellen und anschließend signieren.
Zum Comic: In Anlehnung an die Aussage Art Spiegelmans, die Zukunft des Comics liege in seiner Vergangenheit, bezieht sich „Vita Obscura“ auf die frühen amerikanischen Sonntagsseiten der 1910er und 1920er Jahre. In jeder Folge widmet sich Simon Schwartz einer unbekannten, exzentrischen, aber doch stets wahren Biografie: Dem Leser begegnen u.a. der Landstreicher und einzige Kaiser der USA, Joshua Norton, die diversen Doppelgänger des Sohnes Iwan des Schrecklichen, das blinde Musikgenie Moondog, sowie das schreckliche Monster Pulgasari. Und wer hat das Gehirn von Albert Einstein entwendet? Passend zum jeweiligen Lebenslauf erfindet sich diese Comicserie immer wieder neu – sei es als Collage, Kohlezeichnung oder als Relief.
Gesamtausgabe der seit Januar 2012 in „Der Freitag“ vorveröffentlichten Serie – inklusive bisher unveröffentlichter Seiten und einem Vorwort von Andreas Platthaus.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem avant-verlag.
In der Tradtion von Aisha Franz‘ „Alien“ als auch Genevièves Castrèes‘ „Ausgeliefert“ bescheiben die beiden Quebecer Autorinnen die Kindheit und Jugend einer Außenseiterin und die eingeschränkten, aber vorhandenen Möglichkeit von Emanzipation und Selbstfindung jenseits der schon ausgetretenen Pfade.
Mit dieser atemberaubenden Graphic Novel verneigt sich Stephen Collins vor drei großen Namen: Orwell, Kafka und Godzilla. Ein Buch, das sich auf ebenso überraschende wie berührende Weise damit auseinandersetzt, wie Vorurteile und Ängste geschürt und genutzt werden – und wie man sie vielleicht überwinden kann (Atrium).
Stephen Collins ist am 1.4. zu Gast im Literaturhaus.
Peggy Adam war mit ihrer beeindruckenden Graphic Novel „Luchadoras“ letztes Jahr beim Hamburg Comicfestival zu Gast. Jetzt hat der avant-verlag ihr neues Buch „Gröcha“ vorgelegt und beschreibt es wie folgt: In naher Zukunft, inmitten Europas: Eine Epidemie dezimiert unerbittlich die Menschheit. Die Städte werden überwacht, ihr Verlassen und Betreten reglementiert. Marc versucht, diesem erdrückenden Alltag zu entfliehen und hofft, durch eine Reise in die Berge etwas Ruhe zu finden. Auf dem Gipfel, inmitten der Natur, wird die schreckliche Wahrheit über seine Vergangenheit ans Licht treten…
Seine Buchpräsentation hat beim Leipziger Millionaires Club für Furore gesorgt. Till Thomas nahm bei der Präsentation der Gesamtausgabe seiner Serie „Rezzo und Elisbeth“ kein Blatt vor den Mund und kündigte zum Hamburger Comicfestival im Oktober das Erscheinen eines Computerspiels zum Buch an. Wir empfehlen den Kauf dieses Comics des verrückten Berliners, nicht nur, weil die Heftpräsentation von Rezzo und Elisabeth einer der ersten Veranstaltungen bei uns im Laden war. Eine schöne und durchgeknallte Geschichte, wie man sie in der Comicwelt nur selten findet.
Ganz neu bei uns im Laden findet ihr Neuheiten vom Canicola verlag aus Italien. Die Hefte und Bücher haben alle eine englische Übersetzung. Alle haben die gewohnte außergewöhnlich hohe zeichnerische Qualität. Exemplarisch dafür steht der Band von Amanda Vähämäki, an deren Bildsprache man sich nicht satt sehen kann. Ein Blick lohnt sich.
Wie fühlt es sich an, als Comicautor in der Hochkultur anzukommen? Wie übersetzt man Thomas Bernhard und Robert Musil in Comicform? Und gibt es nicht mehr Überschneidungen zwischen Franz Kafka und “Fix und Foxi”-Erfinder Rolf Kauka, als man zunächst annehmen mag? Auch in der vierten Sammlung von autobiografischen Geschichten berichtet Nicolas Mahler mit trockenem Witz aus seinem aufregenden Leben als Comiczeichner und von den grotesken Situationen, in die er fortwährend gerät.
* Seit 2005 ziert die letzte Seite der deutschen Ausgabe der französischen Monatszeitung “Le Monde diplomatique” regelmäßig ein großformatiger Comic, gestaltet von den besten und innovativsten Künstlerinnen und Künstlern der internationalen Comicszene. Frei von formalen Zwängen entstehen so allmonatlich die wohl aufregendsten Zeitungscomics im deutschsprachigen Raum. Zum zweiten Mal sammelt Reprodukt in Zusammenarbeit mit Karoline Bofinger, die für die Comicseite von “Le Monde diplomatique” verantwortlich zeichnet, 50 der besten Beiträge.
* Experimentierfreudig, umtriebig und bestens organisiert, so lässt sich die finnische Comicszene charakterisieren. In den letzten Jahren haben sich hier junge Zeichnerinnen und Zeichner etabliert, deren Bücher weltweit verlegt werden. Wenig Aufmerksamkeit haben die inhaltlich und stilistisch ungewöhnlichen Erzählungen bislang in Deutschland erfahren – Anlass, eine umfangreiche Sammlung zeitgenössischer finnischer Comics vorzulegen. Herausgegeben von Kalle Hakkola und Sascha Hommer.
Lange, sehr lange musste man warten. Jetzt ist der Nachfolger von „Alpha – directions“ endlich erschienen. In seinem zweiten Band widmet sich Jens Harder den Urmenschen und endet mit dem Beginn unserer Zeitrechnung. In über 2.000 Bildern erzählt Harder von den Ideen und Vorstellungen und den Bildern, die sich die Menschen von der Natur und Kultur gemacht haben. Wie auch ALPHA erhält dieser Band eine bibliophile Ausstattung und macht sich sehr gut in jedem Bücherregal.
Die auch von uns präsentierten 3. Hamburger Graphic Novel Tage sollte man sich nicht entgehen lassen. Vom 31. März bis zum 3. April werden im Literaturhaus jeden Abend zwei ZeichnerInnen zu Gast sein. Eine Paarung hervorzuheben ist bei der Qualität des Programms nahezu unmöglich. Einen Beitrag über die Graphic Novel Tage aus dem Hamburg Journal des NDR inklusive einem Kurzbesuch bei uns im Laden findet ihr hier!
Besonders erfreulich: zum ersten Mal gibts stark reduzierte Tickets für StudentInnen! Den Flyer für die Veranstaltung mit dem ausführlichen Programm könnt ihr euch hier als pdf ansehen.
Wir empfehlen den Besuch der Ausstellung von Sina Arlt im Projektor (Sternstr. 4) vom 13. bis 16.3., die Eröffnung findet am Donnerstag, den13.3. um 19 Uhr statt!
(Achtung, die Veranstaltung findet nicht bei uns im Laden statt!)
„Hudern und Hadern“ ist eine Geschichte über Menschen und Enten, über einen dicken Mantel und einen Anruf. Es geht um das rausgehen und das zu Hause bleiben. Es geht um einen Tag , an dem die Entscheidung zwischen Nudeln und Reis schon schwierig scheint. Und dann kommt der Anruf und sie macht sich auf den Weg zu Freunden.Eine Ente kommt im Park in die Mauser. Was an und für sich nicht schlimm wäre, nur hat sie als einzige noch ein Ei aus zu brühten. Und dann ist da noch der Mann, der gerne Hähnchen isst. Irgendwann treffen sie aufeinander. Zu unterschiedlichen Zeitpunkten und alles ist komisch.
Die Ausstellungseröffnung findet am 13.3.14 um 19 Uhr statt. Öffnungszeiten: 14.3. bis zum 16.3., jeweils 13 Uhr – 20 Uhr. Über die Zeichnerin: Ich heiße Sina Arlt und bin 1983 an der Nordseeküste geboren. Seit dem ich 2001 nach Hamburg gekommen bin zeichne ich. Gerne Tiere und auch Menschen. Im Sommer 2009 habe ich angefangen Illustration an der HAW Hamburg zu studieren. Die Bildergeschichte „Hudern und Hadern“ ist im Herbst und Winter 2013, im Rahmen meiner Bachelorarbeit entstanden.
Am Samstag, 1. März um 19.00 Uhr ist Jan Bauer bei uns zu Gast und stellt sein neues Comic „Der salzige Fluss“, erschienen im avant-verlag vor.
Nach einer schwierigen Trennung findet sich Jan Bauer in der australischen Wüste wieder, auf der Suche nach sich selbst. Er will den „Lhere pirnte“ – den salzigen Fluss – entlangwandern. 450 Kilometer durch das unwirtliche, glühend heiße Herz Australiens. Mit jedem Schritt durch die fremde, menschenfeindliche und zugleich wunderschöne Landschaft lässt er ein bisschen seelischen Ballast hinter sich. Seine Situation ändert sich, als sich ihm eine französische Wanderin anschließt. So langsam aber stetig, wie der salzige Fluss selbst dahinfließt, wächst auch die Nähe zwischen den zwei Wüstenwanderern.
Der salzige Fluss, das Graphic-Novel-Debüt des Hamburger Illustrators und Trickfilmregisseurs Jan Bauer, erzählt eine zärtliche und unverhoffte Liebesgeschichte vor einem wunderschön illustrierten, spektakulären Naturpanorama.
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Jan Bauer wurde 1976 in Preetz geboren und studierte Illustration an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg und Animation am Queensland College of Art in Brisbane. Während seiner Studienzeit hat er sich als Landschaftsmaler gesehen, doch beruflich zog es ihn in der Folge zum Trickfilm. Seit 2002 ist er als freier Illustrator, Designer, Regisseur und Autor tätig und wirkte seither an der Produktion von zahlreichen animierten Werbespots, Kurzfilmen, Serien und Langfilmen mit. An der Akademie für Kindermedien in Erfurt erlernte er dazu das Handwerk des Konzept- und Drehbuchautors. Ansonsten ist er als Dozent für Trickfilm und Illustration tätig und stellt sich als Outdoor-Freak gerne den Herausforderungen der Natur. Seine Leidenschaft fürs Reisen hat Bauer in seinem Graphic-Novel-Debüt „Der Salzige Fluss“ verarbeitet.
Der Zeichner und Autor lebt und arbeitet in Hamburg.
Am 21. März um 18.00 Uhr ist Anna Deflorian bei uns im Laden zu Gast. Sie spricht über ihr bei Canicola erschienenes neues Comic „Roghi“, über italienische Comics, Musik und anderes. Danach wird ab 20.00 Uhr ihre Ausstellung „Burn Clear“ im Hinterconti in der Markstraße 40a eröffnet.
Zum Comic:
Eine geheimnisvolle Menschenjagd, die abartige Obsession dreier junger Cousinen, im Hintergrund das unablässige Rauchen von Fabriken – es ist eine düsteres Bild, das die 1985 geborene Anna Deflorian in der Erzählung “Roghi” von einer nicht näher bezeichneten Bergregion und ihren Bewohner zeichnet.
Erschienen in einer grossformatig angelegten Publikationsreihe des italienischen Verlags Canicola, ist das Debut der jungen Zeichnerin Werken bekannter KünstlerInnen wie Andrea Bruno, Anke Feuchtenberger und Gabrielle Giandelli an die Seite gestellt.
Die von Deflorian verwendete Mischtechnik darf als eklektische Reaktion gelesen werden auf die Strömungen im internationalen Comic der letzten Jahre. Zugleich aber entführt uns die Zeichnerin in ein artifiziell gehaltenes, spukhaftes Niemandsland, angesiedelt irgendwo zwischen den 1980er Jahren und einer noch ungewissen, nahenden Zukunft.
Wir freuen uns sehr auf diesen Abend.
21. März 2014 um 18.00 Uhr: Vortrag mit Anna Deflorian bei Strips&Stories, Seilerstraße 40 21. März 2014 ab 20.00 Uhr: Ausstellungseröffnung mit Anna Deflorian im Hinterconti, Markstraße 40a
Nach dem leider zu wenig beachteten Meisterwerk „Jenseits“ sind wir große Fans von Kerascoët. Auch der neueste Band, gelettert von Sascha Hommer, weiß wieder zu überzeugen: „In außergewöhnlichen Zeichnungen – reich an Bezügen zu Tausendundeiner Nacht und zur mittelalterlichen Buchkunst – präsentiert sich “Schönheit” als ebenso mitreißendes wie philosophisches Märchen voll rabenschwarzen Humors“ schreibt Reprodukt.
„Joann Sfars Vampir-Geschichten sind wunderbare Coming-of-Age-Märchen mit einem tüddeligen Slacker-Dracula, der alte Platten sammelt und von einer amourösen Katastrophe in die nächste stolpert. Mit einem bunten Reigen an Nebenfiguren, wie seinem Kumpel dem Werwolf, dem Baummädchen, Inspektor Mazock, dem fliegenden Holländer bilden die Geschichten um den Vampir das Zentrum des Sfarschen Universums. Mit einer unnachahmlichen Mischung aus Hintersinn, Fabulierlust, Humor, Melancholie und Philosophie liest Sfar das Gothik-Genre gegen den Strich.“ so schreibt es der Verlag und wir haben nichts hinzuzufügen.
Über die erste Comicverfilmung, die je auf dem Filmfestival in Cannes mit dem Hauptpreis, der ‚Goldenen Palme‘ ausgezeichnet wurde, konnte man schon sehr viel in den Feuilletons lesen. Im Dezember startet der Film nun auch hier in den Kinos. Dem großen Erfolg des Films haben wir es wohl zu verdanken, dass diese epische und ergreifende Liebesgeschichte zwischen den beiden Frauen Clémentine und Emma, die versuchen ihre Liebe zu leben – allen Anfeindungen, Attacken, Klassenunterschieden und Lebensvorstellungen zum trotz – ins deutsche übersetzt wurde. Die Autorin Julie Maroh erhielt für ihr Debut bereits 2010 den wohl wichtigsten europäischen Prix du Public auf dem renommierten Comic-Festival in Angoulême. Sie kritisierte den Film wegen des ihrer Meinung nach zu heterosexuellen Blicks scharf. Wie sie ihre Geschichte erzählt hat, können wir jetzt alle nachlesen.
Im Oktober war Ariel Schrag zu Gast in Bremen, Hamburg und Berlin und hat mit ihrer Slide-Show ihre Zuhörer_innen begeistert. Das Multitalent kann nicht nur zeichnen, erzählen und Drehbücher schreiben, sondern auch sehr gut performen. Bei uns jetzt wieder lieferbar und im Laden vorrätig das vielleicht beste Comic über das Erwachsenwerden und Coming-Out. Absolut lesenswert.
Es gibt Bücher, die man einfach gelesen haben muss. Man weiß es und schreckt doch vor ihnen zurück. Zu gewaltig, zu anspruchsvoll, zu ehrfurchtgebietend muten sie einen an. Robert Musils Der Mann ohne Eigenschaften ist solch ein Romankoloss: Man grüßt ihn artig, um sich dann blitzschnell aus dem Staub zu machen. Wer sich aber an dieses Gebirge von Buch herantraut, wird bald überrascht feststellen, wie leicht und amüsant es zu lesen ist, und sich wundern, warum er sich dieses Vergnügen so lange hat entgehen lassen (Suhrkamp Verlag).
Nominiert gleich mit zwei Veröffentlichungen und frisch ausgezeichnet in den Kategorien ‚Outstanding Artist‘, ‚Outstanding Anthology or Collection‘ und ‚Outstanding Series‘ bei den diesjährigen Ignatz Awards, empfehlen wir diese kleine Perle des Indie Comic-Künstlers Michael DeForge. Ein Riesenpektrum an Stilen und Erzählweisen, machen diesen Band zu einer Fundgrube an neuen Ideen.
Veröffentlicht in dem von uns sehr geliebten Verlag Koyama Press. Von denen wir weitere Titel im Programm haben.
Auch viele Titel der diesjährigen Nominierten findet ihr in unserem Sortiment.
Calvin & Hobbes Gesamtausgabe – Bill Watterson Carlsen, 1440 Seiten, bis 1. April 99,00 €, danach 149 €
Wer auf der Suche nach einem etwas größeren Geschenk ist, dem können wir die Gesamtausgabe von Calvin & Hobbes wärmstens an Herz legen. Eine der schönsten, schlauesten, lustigsten Serien der Comicgeschichte komplett in drei Bänden. Wir haben sie selbst zu Hause und werden uns davon nicht mehr trennen! Aufgepasst: der Verlag erhöht den Preis ab 1. April von 99 € auf 149 €.
Während der 24. Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg (15. – 20. Oktober 2013) ist die Künstlerin und Autorin Ariel Schrag (New York/USA) mit zwei Veranstaltungen in Hamburg zu sehen. Wir sind total begeisterte Fans ihrer Arbeiten und freuen uns sehr die Veranstaltungen auf dem Festival und die kleine Tour präsentieren zu dürfen. Das Ausnahmetalent Ariel Schrag (*1979) hat schon in sehr jungen Jahren mit ihren erzähltechnisch brillanten, autobiografischen Geschichten einen neuen Standard des Erzählens im Comic gesetzt. Als vielseitige Künstlerin veröffentlicht sie aber nicht nur Graphic Novels. Sie ist auch erfolgreiche Drehbuchautorin (u.a. für die HBO Serie ‚The L-Word‘), Bloggerin und ihr erster Roman steht kurz vor der Veröffentlichung. Die Produktionsfirma ‚Killer Films‘, die schon Meilensteine der queere Filmgeschichte ins Kino brachte (wie ‚Go Fish, ‚Boy’s Don’t Cry‘ oder ‚Ein Zuhause am Ende der Welt‘), hat sich die Rechte an der Verfilmung ihrer Graphic Novel ‚Potential‘ gesichert. Ariel Schrag adaptiert ihr Comic für das Drehbuch selbst.
Die 24. Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg zeigen eine 24-minütige Dokumentation über die Anfänge ihres Comic Schaffens und danach wird Ariel Schrag live einige ihrer Comic-Geschichten in einer herzzerreißend komischen und hochspannenden Lesung dem Publikum zum Besten geben. Die US-Amerikanerin tourte mit diesem Programm schon sehr erfolgreich durch die USA, Kanada und Europa. Wir freuen uns sehr, dass sie dieses Jahr Festival Gast ist und erneut nach Europa gekommen ist.
Am Tag darauf wird Ariel Schrag einen Workshop geben. Dort möchte sie mit den Teilnehmer_innen sowohl zu Techniken des Zeichnens, als auch des Erzählens arbeiten. Die Teilnehmer_innen Zahl ist auf 12 Plätze begrenzt. Kosten: 10 €, Anmeldung und weitere Infos über mail@lsf-hamburg.de oder im Filmtagebüro unter Tel.: 040-348 06 70. Bei Anmeldung steht ihr gleichzeitig auf der Gästeliste für das Programm „Confession And Comics“ am 18.10. um 16 Uhr im Metropolis.
Wir verlosen 3×2 Eintrittskarten für die Veranstaltung (Film&Slide Show). Schreibt bis zum 14.10. um 18.00 Uhr eine EMail an info@strips-stories.de und ihr nehmt automatisch an der Verlosung teil. Stichwort: Ariel
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am 18.10.2013 um 16.00 Uhr im Metropolis Kino Confession and Comics – Doppelprogramm Dokumentation & Slide Show daran anschließend Büchertisch von Strips & Stories und Signierstunde mit Ariel
am 19.10.2013 von 13.00 Uhr bis 15.30 Uhr bei Bildwechsel Workshop: Elements of the Graphic Novel
Weitere Tourdaten (Slide-Show)
17.10.2013 19.00 Uhr in Bremen im Kulturzentrum Paradox _ Bernhardstraße 10 – 12 veranstaltet vom Autonomen Feministischen Referat der Uni Bremen
21.10.2013 20.00 Uhr in Berlin im Südblock _ Admiralstr. 1-2 veranstaltet von Modern Graphics
Uncanny Valley with Ariel Schrag: Orange is the New Black Hasbian my ass
Vom 3. bis zum 6. Oktober findet das von uns gemeinsam mit vielen anderen organisierte Comicfestival Hamburg statt!
Dieses Jahr wartet das Festival mit einem erweiterten Programm auf — neben Ausstellungen, Künstlergesprächen, Lesungen und der Börse werden im Festivalzentrum im Kölibri zum ersten Mal auch Comic–Workshops sowie Lesungen für Kinder stattfinden.
Wir freuen uns auf die internationalen Gäste Rutu Modan, Peggy Adam und Geneviève Castrée. Die drei renommierten Comicautorinnen werden ihre neuen Graphic Novels in Einzelausstellungen präsentieren.
Den Auftakt begeht das Festival mit dem Magazin Strapazin, das in der aktuellen Ausgabe die Fernsehserien unserer Jugend feiert. Die Eröffnungsausstellung zeigt Strips von über 150 Zeichnern und eine exklusive TV-Helden-Galerie. In einer Gruppenausstellung der Comicklasse Prof. Feuchtenberger (DMI, HAW Hamburg) stehen »Tiere in Bildgeschichten« im Mittelpunkt, während sich der Verlag und das Illustratoren-Kollektiv Rotopol (Kassel) mit »The Ultimate Disaster Show« vorstellen wird.
Bereits ab dem 27. September werden Satelliten–Ausstellungen die Arbeiten junger Zeichner und Zeichnerinnen an Orten präsentieren, an denen man Comics nicht unbedingt erwartet: in Läden, Lokalen und Werkstätten an verschiedenen Orten in St. Pauli, Schanzen– und Karoviertel. Diese temporären Galerien können in geführten Rundgängen an den ersten beiden Festivaltagen erkundet werden. Wir haben in diesem Zusammenhang die Ehre, Anna Haifisch bei uns im Laden zu Gast zu haben.
Das Festival–Programm in der Übersicht mit allen Terminen auf einen Blick sowie als Programmzeitung online zum durchblättern.