Gratis Comic Tag für Kids 2024

Am 11. Mai gibt es wieder einen Gratis Comic Tag, diesmal mit einer besonderen Ausgabe, bei der ausschließlich Comics für Kids zu haben sind.
Die beteiligten Comic-Verlage produzieren eigens für diesen Tag Comic-Hefte, die in den teilnehmenden Läden gratis erhältlich sind. Eine kunterbunte Auswahl von 21 Comics – von Superhelden, franko-belgische Abenteuern, über bekannte Figuren aus dem Disney-Universum bis hin zu ganz neuen Independent Comic-Figuren – erwartet euch.
Und auch wenn im Mittelpunkt dieses Mal Kinder-Comics stehen, so dürfen natürlich auch junge und junggebliebene Leser*innen die Gratis-Comics abstauben.
Zu unseren Öffnungszeiten zwischen 11 und 18 Uhr verschenken wir die Hefte solange der Vorrat reicht. Damit alle eine Chance haben, Hefte zu ergattern, haben wir die Mitnahme auf vier Hefte pro Person begrenzt.
Wir freuen uns auf Euch.

Alle Infos zum Gratis Comic Tag unter diesem Link.

Diese Comics sind zu haben:

Hamburger Literaturpreise 2024

Auch dieses Jahr schreibt die Behörde für Kultur und Medien 12 Literaturpreise in 8 Kategorien, darunter Comic, mit einer Gesamtsumme von 84.000 Euro aus.
Bewerbungen sind bis 30. Juni 2024 einzureichen.
Die Vergabe des Comic-Preises wird vom Hamburger Comicfestival e. V. begleitet, der 2024 den Autor Jonas Engelmann, Verleger des Mainzer Ventil Verlags, in die Jury entsendet.
Die Teilnahmebedingungen für die Kategorie Comic finden sich weiter unten auf dieser Seite – die komplette Ausschreibung unter diesem Link.

Sechs mit je 8.000 Euro dotierte Preise werden in einem anonymen Vergabeverfahren in den Kategorien Roman, Erzählung, Lyrik/Drama/Experimentelles, Kinder- und Jugendbuch vergeben. Dazu kommt ein nicht anonym vergebener Preis für einen Comic, der ebenfalls mit 8.000 Euro dotiert ist. Für literarische Übersetzungen sind drei Preise zu je 4.000 Euro ausgeschrieben. Zwei ebenfalls mit 8.000 Euro dotierte Preise werden für das »Buch des Jahres« (Roman, Erzähl- oder Gedichtband) und den Sachbuchpreis der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS vergeben. Insgesamt ist für die 12 Literaturpreise eine Preissumme von 84.000 Euro ausgeschrieben.

Kategorie »Comic«

Auszeichnung: 1 Preis à 8.000 Euro
Vergabe: nicht anonym

Ausgezeichnet wird ein Comic, eine Graphic Novel bzw. eine erzählerisch komplexe Bildgeschichte mit einem Umfang von mindestens 48 Seiten. Eingereicht werden können Arbeitsproben aus unfertigen oder abgeschlossenen Werken, die bis zur Preisverleihung (9.12.2024) unveröffentlicht sind.
Die Vergabe des Comic-Preises wird vom Hamburger Comicfestival e. V. begleitet, der 2024 den Autor Jonas Engelmann, Verleger des Mainzer Ventil Verlags, in die Jury entsendet.

Über den Online-Dienst der Behörde für Kultur und Medien (BKM) einzureichen:
persönliche Angaben
Arbeitsbiografie
Exposé
Arbeitsproben als PDF: 5 bis 30 fertig erstellte Seiten, falls gewünscht bis zu 20 weitere
Storyboardseiten
Bitte beachten: Daten-Upload max. 20 MB

Webseite der Hamburger Literaturpreise

Comic Workshop zum Thema Storytelling

Datum: 11.05.2024 15:00 bis 11.05.2024 15:00
Ort: Zentralbibliothek · Hauptdeck, E1

Anmeldung unter diesem Link.

In diesem Comicworkshop setzen wir eigene Erlebnisse aus dem alltäglichen Stadtleben in Comics um. Wir gehen davon aus, dass Ereignisse und Beobachtungen nicht spektakulär sein müssen, um erzählenswert zu sein. Wir machen heitere Zeichenübungen und arbeiten gemeinsam an individuellen Comics. Dafür nutzen wir nur einfache, analoge Werkzeuge: Bleistifte, Buntstifte, Filzer und Papier. Material ist vorhanden und muss nicht mitgebracht werden. Vorkenntnisse sind nicht notwendig, einzige Voraussetzung ist die Lust am Geschichten erzählen.

Dieser Workshop richtet sich an alle interessierten Menschen ab 16 Jahren. Der Eintritt ist frei.

Die Hamburger Comiczeichnerin Helena Baumeister war einige Jahre lang im Leitungsteam des Comicfestival Hamburg aktiv. Für ihr Comic-Debüt „oh cupid“ erhielt sie 2021 den Hamburger Literaturpreis als „Bester Comic“.

Bubette stellt aus!

Datum: 04.05.2024 19:00 bis 19.05.2024 22:00
Ort: Galerie Gemüse, Lange Straße 3, 20359 Hamburg

Das Duett Bubette besteht mit diesem Namen seit Frühling 2021. Helena Baumeister und Jill Pastore haben sich in ihrem Illustration-Studium an der HAW Hamburg kennengelernt und zeichnen zusammen.
Mit links und mit rechts; mit Filzern, Bleistift, Tinte und Acryl. Jill & Helena zeichnen gleichzeitig, abwechselnd und parallel. Eine Figur wird angefangen und von der Anderen fertig gezeichnet, ein Fleck wird durch den Pinselstrich der Nächsten zu einem Hut. Ein Kreis wird zum Bauch. Ein Blatt wird um 180 Grad gedreht.
Am 4. Mai lädt das Duett sehr herzlich zur Eröffnung der Bubette Ausstellung in der Galerie Gemüse ein. Es locken ungewöhnliche Formate, leckere Drucke und sogar eine tolle Überraschung!

Ausstellung vom 5. bis 19. Mai 2024
Eröffnung: 4. Mai 2024 um 19 Uhr

Comics an der Schnittstelle zwischen Reportage und Autofiktion: Begegnung mit Jérémie Dres

Datum: 17.04.2024 19:00 bis 17.04.2024 20:30
Ort: Institut français Hamburg, Heimhuder Straße 55, 20148 Hamburg

Jérémie Dres lebt und arbeitet zur Zeit in Hamburg. In seinen Werken vermischen sich Autofiktion und dokumentarische Comics. Er hat mehrere Graphic Novels gechrieben, darunter Nous n’irons pas voir Auschwitz (Cambourakis, 2011), Si je t’oublie Alexandrie (Steinkis, 2016) und Le jour où j’ai rencontré Ben Laden (Delcourt, 2021). Parallel dazu erstellt er kurze Comics-Reportagen für die Presse in Zeitschriften wie XXI, Neon, Phosphore oder Muze
Das Treffen am 17. April wird sich auf seine Werke Nous n’irons pas voir Auschwitz und Si je t’oublie Alexandrie sowie auf die Themen Reportage und Autofiktion in Comics konzentrieren.

Nous n’irons pas voir Auschwitz ist die erste Graphic Novel von Jérémie Dres. Auf den Spuren ihrer verstorbenen Großmutter erforschen der Autor und sein Bruder ihre Wurzeln in Polen. Diese familiäre Suche ermöglicht es ihnen, die heutige polnisch-jüdische Gemeinschaft kennenzulernen. Durch eine Vielzahl von Begegnungen – mit der jungen Generation polnischer Künstler in Warschau, mit einem progressiven amerikanischen Rabbiner oder auch mit dem Historiker Jean-Yves Potel – entsteht in dieser intimen Erzählung ein modernes und kontrastreiches Bild der neuen jüdischen Gemeinschaft in Polen. Über eine einfache Erinnerungsarbeit hinaus wird das, was die beiden Brüder entdecken, ihre Identität tiefgreifend bereichern, Licht in die jüdisch-polnischen Beziehungen bringen und die Vorurteile, die ihnen in ihrer Kindheit vermittelt wurden, insbesondere den Antisemitismus, in Frage stellen. 

Nachdem er in Nous n’irons pas voir Auschwitz den polnischen Zweig seines Stammbaums erforscht hat, verspürte Jérémie Dres das Bedürfnis, mehr über seine ägyptischen Wurzeln zu erfahren, und reiste mit seiner Mutter nach Alexandria, um dort Nachforschungen anzustellen. Daraus entstanden ist Si je t’oublie Alexandrie im Jahr 2018.

Moderation: Dr. Sébastien Rival, Institut für Romanistik
Dolmetscherin: Svenja Huckle

Veranstaltung in französischer Sprache mit konsekutiver Übersetzung ins Deutsche.
Eintrittspreis: 5 € (nur Abendkasse)

Comicbuchpreis Berthold Leibinger Stiftung

Der Comicbuchpreis geht in eine neue Runde. Bewerbungen sind bis 30. Juni 2024 möglich.
Der Preis wird seit 2014 jährlich für einen hervorragenden, unveröffentlichten, deutschsprachigen Comic vergeben, dessen Fertigstellung absehbar ist.
Der Comicbuchpreis ist mit 25.000 EUR dotiert. Die Preisträgerin/der Preisträger erhält neben dem Preisgeld eine Skulptur und eine Urkunde. Neben dem Preisträgerband würdigt die Jury außerdem bis zu neun weitere gute Bewerbungsarbeiten. Die so ausgewählten Künstlerinnen und Künstler erhalten 2.500 Euro, eine Urkunde und eine kleine Skulptur.

  1. März 2024: Bewerbungsbeginn 2025
  1. Juni 2024: Bewerbungsschluss 2025
  1. April 2024: Preisverleihung 2024

Alle Informationen finden sich auf den Seiten der Berthold Leibinger Stiftung.

© Grafik: Comicfestival Hamburg

Buchrelease „The future is…“ mit Herausgeberin Lilian Pithan und den beteiligten Hamburger Zeichner*innen

Datum: 04.04.2024 17:30 bis 04.04.2024 20:00
Ort: Strips & Stories, Wohlwillstr, 28, 20359 Hamburg

Gemeinsam mit dem Carlsen-Verlag feiern wir das Erscheinen der Anthologie mit Herausgeberin Lilian Pithan, Redakteurin Annina Brell und den Hamburger Zeichner*innen Maren Amini, Whitney Bursch, Kathrin Klingner, Marijpol und Mia Oberländer.

14 Comiczeichnerinnen erzählen, wie sie sich die Welt in 100 Jahren vorstellen

Leben wir in der Zukunft mit Aliens zusammen? Wird KI uns die beste aller Welten erschaffen? Oder können wir der Klimakrise sowieso nicht mehr entrinnen? Fantasievoll und facettenreich spinnen die Kurzcomics aktuelle Debatten um Klima, Gender und Technologie weiter und berichten von schönen, schrecklichen und überraschenden neuen Welten. 

Dabei wagt die Anthologie auch einen Blick in die Zukunft des Comics und gibt einen Überblick über die künstlerischen und erzählerischen Positionen, die die deutsche Comicszene so besonders machen.

Mit Beiträgen von Maren Amini, Whitney Bursch, Bea Davies, Sheree Domingo, Katia Fouquet, Aisha Franz, Melanie Garanin, Peer Jongeling, Kathrin Klingner, Mia Oberländer, Elizabeth „Fungirl“ Pich, Marijpol, Maki Shimizu und Malwine Strauss. Herausgegeben von Lilian Pithan.

Closure #10 ist online

Themenschwerpunkt der 10. Ausgabe von CLOSURE beschäftigt sich mit dem Meer und seiner vielfältigen Darstellung und Bedeutung im Medium Comic. Das Meer funktioniert in der Literatur und der bildenden Kunst immer wieder als Ort der Sehnsucht, aber auch als Bühne großer Abenteuer. Klassische Geschichten von Forscher_innen und Entdecker_innen, von Captain Ahab und seiner Jagd auf Moby-Dick, zu Captain Nemos Reise 20.000 Meilen unter das Meer sind mittlerweile als Comicadaptionen erschienen, aber auch neue Comics verschiedenster Genres nutzen das Meer als Handlungsschauplatz, Metapher, Chronotopos, oder erforschen die ästhetischen, ökonomischen, politischen, historischen oder ökologischen Dimensionen der Ozeane. Als Ursprungsort des Lebens fasziniert das Meer ebenso wie als Quelle von Gefahr und Vernichtung, als Erholungsgebiet genau wie als Schauplatz historischer und gegenwärtiger Schrecken von Flucht und Vertreibung. Die Tiefsee als Region verborgenen Wissens und unbekannter, monströser Schrecken hat Comiczeichner_innen ebenso inspiriert wie die Zerstörung dieser Ökosysteme durch Klimawandel, Umweltverschmutzung und Ausbeutung mit ihren schwerwiegenden Folgen.

Hier gehts zur aktuellen Ausgabe!

CLOSURE #10 stellt die Frage, über welche spezifischen Darstellungsmittel der Comic verfügt, um sich dem globalen Ozean zu nähern. Dabei geht es nicht nur um einen thematischen Fokus auf wässrige Räume, sondern auch um die Medienökologie graphischen Erzählens und um den Raum, den das Zeichengeflecht des Comics umreißt. Wenn das Meer wie ein »Abgrund der Repräsentierbarkeit« (Blum 2010) erscheint, versprechen die lose zusammenhängenden Formen des Comics einen ganz eigenen Zugang zur scheinbaren Unergründlichkeit: In den Panels zeigt sich ein Ausschnitt des ozeanischen Ganzen, der keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Es geht uns um den Comic als bewegliches Medium für einen fluiden Raum, um ein Bildsystem für das Ozeansystem – und zugleich um eine transkulturell adaptierbare Form, die globale Zugänge auf das wässrige Anthropozän erlaubt. Wie also rekonstruieren Comics das ozeanische Wissen und nehmen dabei sowohl die Metaphorik des Alternativraums ›Meer‹ in den Blick als auch die Versuche, sich im graphischen Medium der Realität, politischen Aushandlung, materiellen Veränderung und historischen Verfasstheit des Ozeans zu nähern? Die Beiträge in CLOSURE #10 rekonstruieren nicht nur die Darstellung des Meeres, sondern zielen vielmehr auf comicspezifische Oceanic Studies: Eine Suche nach »Oberflächen, Tiefen und extraterrestrischen Dimensionen planetarischer Ressourcen und Relationen« (Blum 2010) in Panels und Sprechblasen, Bild und Schrift, Diagramm und Cartoon.

BIRDS DON’T CRY – ATAK und Sarah Pschorn


Ort: Feinkunst Krüger, Kohlhöfen 8, 20355 Hamburg

Am Samstag, den 2. März um 20 Uhr findet in der Hamburger Galerie Feinkunst Krüger die Vernissage zur Ausstellung „Birds don’t cry“ statt. Gezeigt werden großformatige Stillleben von Atak, die in einen Dialog mit den Keramiken der Leipziger Künstlerin Sarah Pschorn treten. Die Ausstellung wird vom 3. bis zum 23. März 2024 zu sehen sein.




Anke Feuchtenberger nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse

Wir freuen uns riesig! Nicht nur gehörte »Genossin Kuckuck« von Anke Feuchtenberger zu unseren persönlichen Lieblings-Neuerscheinungen des letzten Jahres, es ist auch ein schönes Gefühl eine Künstlerin die wir so schätzen nominiert zu sehen. Mit ihrem Werk ist erstmals ein Comic in der Kategorie Belletristik für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Herzlichen Glückwunsch!

Zur Begründung der Jury heißt über »Genossin Kuckuck«: „Ein Comic, der dem autofiktionalen Genre eine derartige Ästhetik abgewinnt – das ist ein Novum in der deutschsprachigen Literatur.“

Wer es noch nicht gelesen hat, sollte dies unbedingt nachholen. Bei uns gibt es noch Exemplare.

Und hier findet sich ein schöner NDR-Artikel dazu.

Comic Kiosk #3 mit Magdalena Kaszuba und Antonia Kühn

Datum: 09.03.2024 19:30 bis 09.03.2024 21:00
Ort: Kölibri, Hein-Köllisch-Platz 12, Hamburg - St. Pauli

Die beiden Hamburger Zeichnerinnen lesen aus aktuellen Projekten, die bei Reprodukt und dem avant-verlag erscheinen werden.
Der neue Comic von Magdalena Kaszuba zeigt die Protagonisten K. auf Besuch bei ihrer Familie. Was als kurze Stadtflucht und Pflichtbesuch gedacht ist, entwickelt sich immer mehr zu einem Albtraum. Mit jedem Gespräch reißen weiter alte Narben auf und K wird klar, dass die Differenzen noch größer sind, als sie es sich hätte je ausmalen können. Warum ist dieses Mal alles anders?
Antonia Kühn setzt sich in ihrem kommenden Buch mit komplizierten Familienstrukturen auseinander: Familientherapeut:innen und Ratgeberbücher empfehlen eine klare Struktur für Trennungskinder. Das wünscht sich auch Nora, Mutter in einer Patchworkfamilie: Klarheit schaffen und auch mal was abhaken können. Stattdessen aber entgleiten ihr die Dinge, immer tiefer versinkt sie in Gedanken, bis sich plötzlich eine neue Stimme meldet…

Magdalena Kaszuba
*1988 in Polen
Magdalena Kaszuba absolvierte den Master an der HAW Hamburg im Februar 2022 und hat sich auf Bildgeschichten und Comics spezialisiert. Diese changieren zwischen Fiktion und Realität, zwischen freier Zeichnung und Comic. Mittlerweile hat sich ein Schwerpunkt auf sozialpolitische Themen, marginalisierte Menschen(gruppen) und deren Lebensrealitäten, vor allem in Deutschland, etabliert.
2018 erschien ihr Debüt „Das leere Gefäß“ im avant-verlag.
Im neuen Buchprojekt werden Themen wie postmigrantische Familien-clashes, Scham und die Selbstverortung zwischen Ambitionen und Lebensrealität behandelt.
Mit Julia Hoße leitet Kaszuba seit 2019 den MamiVerlag, der ursprünglich von Anke Feuchtenberger und Stefano Ricci gegründet wurde.

Antonia Kühn (*1979) hat Illustration an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg studiert und mit »Lichtung« 2018 ihr Debüt bei Reprodukt vorgelegt. In ihrem neuen Comic beschäftigt sie sich mit dem Thema Patchworkfamilie. Sie lebt und arbeitet als freie Illustratorin und Comicautorin in Hamburg. Ihr neues Buch „Aufblasbare Eltern“ erscheint im Herbst 2024 bei Reprodukt.

Mit freundlicher Unterstützung durch die

Organisation: Jul Gordon, Eva Müller und Strips&Stories

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