Bookieman Publishing and its „Childhood Memories“

Wir freuen uns, in Zusammenarbeit mit Kunst und Kultur 2025 e.V., Arbeiten des in Jerusalem ansässigen Verlagskollektivs Bookieman vorstellen zu können.

 

Verlags- und Buchpräsentation: Am Freitag, den 17. Februar  um 19.30 Uhr stellt Bookieman – in Anwesenheit der beteiligten Künstlerinnen – sich und sein Buchprojekt „Childhood Memories“ bei uns im Laden vor.

Am Samstag, den 18. Februar gibt es in dem Räumen von Kunst und Kultur e.V. 2025 (Ruhrstr. 88) eine Präsentation und Filmvorführungvon Nino Biniashvilli unter dem Titel „CALCULATING THE PRICE OF EXIL“ sowie die Ausstellung von Originalzeichnungen aus „CHILDHOOD MEMORIES“.

Alle Veranstaltungen finden in englischer Sprache statt, Übersetzungshilfe wird gerne angeboten.

 

About Childhood Memories:

Childhood Memories is a collaborative book project by five female illustrators, from Israel, Portugal, and Sweden. The main focus of the project is to create a visual and textual narrative based on each illustrator’s autobiography, in which she dealt with and confronted her perceptions of her own childhood memories, how they were constructed, and what emotions they arise in the present day. Beyond the general framing and the technical format, the illustrators were given no directions or restrictions. The book will include a preface/overture by Israeli playwright, Nano Shabtai.

 

About Bookieman:

Bookieman is an independent publishing house, founded (in Stockholm – 2009, currently located in Jerusalem) by Nino Biniashvili and Omri Grinberg. Bookieman’s focus is limited editions of artist books, with an emphasis on collaborations between writers, poets, illustrators, photographers and designers. The top priority is evoking a focus on poetic, critical and thorough content.

www.bookieman.org

www.2025ev.de

Releaseparty und Signierstunde: „Plasma singen“ – Bildgeschichten aus Ostvorpommern von Anke Feuchtenberger

Die Mitbegründerin des MamiVerlages und Dozentin an der HAW Hamburg signiert ihre zwei neuen Bücher „Grano Blu“ und „Die hollandische Schachtel“ am 25.1.2012 um 19 Uhr bei uns im Laden.

 

Anke Feuchtenberger wurde 1963 in Berlin/Ost geboren und wuchs in Gärten und in der Nähe von Wäldern mit Seen auf. Sie studierte Gebrauchsgrafik und Bildhauerei an der Kunsthochschule Berlin. 1989 wurde ihr Sohn Leo geboren. In Berlin arbeitete sie viele Jahre freiberuflich, machte Theaterplakate, zeichnete Comics für Zeitungen und begann ab 1992 an Bilderbüchern zu arbeiten, von denen im Laufe der Zeit 19 im In- und Ausland erschienen sind. Die Trilogie „Die Hure H.“ entstand in Zusammenabreit mit der Autorin Katrin de Vries. Seit 1997 unterrichtet sie an der Hochschule für Angewandete Wissenschaften Hamburg Zeichen und Illustration und gründete 2008 mit Stefano Ricci den MamiVerlag. Sie lebt nun mit ihrem Freund und zwei Hündinnen in Gärten und in der Nähe von Wäldern und Seen.

MamiVerlag

Anke Feuchtenberger

Doppelreleaseparty: „Reigen“ von Birgit Weyhe und „Sonnenweg“ von Jul Gordon

Zu den Büchern:
In Birgit Weyhes „Reigen“ führt die Erzählung von Kanada über Belgien, Frankreich und Deutschland bis nach Kenia. Durch die Weitergabe einer goldenen Taufkette werden im Laufe eines Jahrhunderts die Schicksale von zehn Menschen miteinander verknüpft. Sie begegnen sich paarweise und so entsteht eine Art Reigen – ein Tanz, den auch Arthur Schnitzler als Strukturprinzip für sein gleichnamiges Bühnenstück wählte.
Ob im Schützengraben des Ersten Weltkriegs, unter nationalsozialistischer Besatzung oder im kenianischen Demokratisierungsprozess, jede der Personen verknüpft andere Sehnsüchte, Hoffnungen oder Erinnerungen mit der goldenen Kette. Sie wird zum verklärten Talisman, zum Diebesgut, zum Tauschobjekt und zum materiellen Hoffnungsträger.

In Jul Gordons „Sonnenweg“ sind Ovids Phaetonsage sowie eine Anekdote aus dem Leben eines Komponisten verarbeitet. Während Phaeton eine Naturkatastrophe auslöst, weil er die Sonne auf die Erde krachen
lässt, verliert der Komponist bei dem Versuch, in Cannes einen Zug anzuhalten, seinen besten Freund.

Zum Verlauf des Abends:
Am 11.1. gibts in Strips und Stories einen Spieleabend mit gewaltigen Gewinnchancen!
Wer Wurfspiele und Pappkameraden liebt, hat die besten Voraussetzungen, in die Lostrommel zu kommen.
Birgit Weyhe und Jul Gordon verlosen ihre neuen Bücher plus viele tolle Trostpreise. Pechvögel, die nichts gewinnen, dürfen ALLES kaufen.
Musik gibts von Jul Gordons gemixten Mixtapes, die, nachdem sie je einmal gespielt wurden, auch verlost werden.
Passend zum Thema wird es an polnischem Wodka nicht mangeln. Es gibt also keinen Grund, dem Ereignis fernzubleiben.

Das Event auf Facebook

www.birgit-weyhe.de
www.juliagordon.de

Vortrag von Jana Sotzko: RRING – Grafische Literatur & Sound

Mit dieser Veranstaltung am 9. Dezember um 18 Uhr starten wir eine Reihe, in der wir uns in unregelmäßigen Abständen theoretisch mit Comics auseinandersetzen.

Jana Sotzko (Berlin): RRING – Grafische Literatur & Sound

Was ist zu hören, wenn es nichts zu hören gibt? Der Notbehelf Sprechblase ist nur eine von vielen Möglichkeiten, im Comic Klang zu visualisieren. Der Vortrag, basierend auf einer Abschlussarbeit an der UdK Berlin, stellt einige dieser Strategien vor. Der Eintritt ist frei.

„I heard the crash!“ – Mehr noch als das reine Bild oder der reine Text können Comics – so die These des Vortrags – die Qualität von Geräuschen, gesprochener Sprache oder Musik im Kopf als Vorstellung entstehen lassen. Daher geht es an diesem Abend nicht um die eigentlich nahe liegenderen Themen wie Sound in Comicverfilmungen oder Comics und Musik, sondern um Strategien der grafischen Literatur, Klangphänomene in ihrer Qualität und in ihrem zeitlichen Verlauf darzustellen. Sprechblase und Lautmalerei liegen dabei als Beispiele auf der Hand, aber ein genauerer Blick auf die Geschichte des Medium vom Yellow Kid bis zu jüngeren Abstract Comics zeigt, dass die Vielfalt des Phänomens Comic eben auch eine Vielzahl an sound images hervorgebracht hat und hervorbringt.

Jana Sotzko: Studium der Germanistik, Amerikanistik und Musikwissenschaft in Dresden und Washington D.C., Magisterarbeit „Literaturadaptionen im Medium Comic“ über intermediale Aspekte in Arbeiten von u.a. Robert Crumb und Hannes Binder. Der Vortrag beruht auf der Abschlussarbeit im Aufbaustudiengang Sound Studies – Akustische Kommunikation an der Universität der Künste in Berlin. Sie spielt zudem u.a. bei The Dropout Patrol.

Schaufensterkonzert: The Dropout Patrol (Berlin)

Konzert am 9. Dezember um 20.30 Uhr.

Lo-Fi Pop aus Berlin. Eintritt frei  – Spende für die Band erwünscht.

The Dropout Patrol started as a one girl freetime activity about 10 years ago but is slowly slowly slowly evolving iinto a „real band“ with rougher instrumentation, making people think they could draw comparisons to early Cat Power, Pavement, Songs:Ohia or even Karate, which is crazy. There have been a handful of sloppy recordings and live shows and, well, breaks. ‚The Dropout Patrol‘ is also the name of a book which contains useful tips on how to keep your kids in school.

Jana Punchline – guitar, vocals
Mystery Boy – drums
Stedie Wonder – bass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Dropout Patrol

Releaseparty: „Stopptanz“ mit Leo Leowald & Harald „Sack“ Ziegler

Am Abend des 25. November ab 19 Uhr wird LEO LEOWALD, „Grandmaster Macromedia Flash“ der deutschen Comicbloggerszene, melancholischsten Graphic Haikus aus seinem neuen Buch „Stopptanz“ vorlesen. Dazu werden grelle Zwitterwesen aus Mensch und Vogel an die Wände projiziert. Akustisch begleitet wird diese recht erwachsene Veranstaltung von Wunderkind HARALD „SACK“ ZIEGLER, der anschliessend ins Schaufenster rücken wird, um dort mit Loop und Horn die vom Seewetteramt prophezeiten Windverhältnisse zu beeinflussen. Shocking!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwarwald            Harald „Sack“ Ziegler

Buchvorstellung und Diskussion: „Riot Grrrl Revisited“ mit Jonas Engelmann (Hg.)

Dienstag, 8. November, um 19.30 stellt Jonas Engelmann das Buch „Riot Grrrl Revisited. Geschichte und Gegenwart einer feministischen Bewegung“, erschienen im Ventil Verlag, bei uns im Laden vor und zur Diskussion.

Der Eintritt ist frei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20 Jahre ist es her, dass Kathleen Hanna & Co. in der zweiten Ausgabe des Bikini Kill-Fanzines mit dem Riot-Grrrl-Manifest zur „Revolution Girl Style Now“ aufriefen. Sie hatten schlicht die Schnauze voll vom bürgerlichen Postfeminismus, der Frauen in der Berufswelt suggerierte, alles erreicht zu haben, und sich damit zufrieden gab, dass in Indiebands jetzt auch mal eine Frau den Bass spielen konnte. Nur den Bass natürlich …
In den Neunzigern passierte etwas in der Popkultur, das es vorher noch nicht gegeben hatte: Frauen machten in der Öffentlichkeit so viel Lärm und Radau, dass sogar die Mainstream-Medien Notiz nahmen. Bikini Kill wurden im Radio gespielt.
 Und zum ersten Mal in der Musikgeschichte waren Frauen die Anführerinnen einer Musikbewegung.
Feminismus war wieder in aller Munde, es begann die so genannte Dritte Welle des Feminismus.
Auch in Deutschland gab es Anknüpfungen wie Parole Trixie, doch was im Mainstream ankam, waren Girlies und Lucilectric.
Zeit also, an Riot Grrrl zu erinnern. Jonas Engelmann stellt das im Juni im Ventil Verlag erschienene Buch „Riot Grrrl Revisited!“ vor und zur Diskussion.

 

http://www.ventil-verlag.de/titel.php?pid=1315

Releaseparty: „Dudenbrooks“ von Line Hoven & Jochen Schmidt

Um ihr gemeinsames Projekt „Dudenbrooks“ vorzustellen, sind Line Hoven und Jochen Schmidt am Freitag, den 4. November 2011, um 19.30 Uhr bei uns im Laden zu Gast. Ursprünglich in der FAZ erschienen, liegt die 26teilige Reihe jetzt als Buch vor.
Jochen und Line werden Texte und Graphiken in einem gemeinsamen Gespräch vorstellen! Anschließend gibt es noch die Möglichkeit, sich ein Buch signieren zu lassen.

Der Eintritt ist frei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus der FAZ:

„Line Hoven und Jochen Schmidt wagen ein erzählerisches Experiment mit Text und Bild. In sechsundzwanzig Teilen entsteht ein Alphabet der literarischen Art.

Wenn Line Hoven davon spricht, wie sie ihre Bilder zeichnet, dann spricht sie vom „Kratzen“. Und das mit Recht, denn die in Hamburg lebende dreiunddreißigjährige Künstlerin arbeitet mit Schabkartons. Das muss man sich so vorstellen: Auf weißem Karton wird eine dicke schwarze Beschichtung aufgetragen, die man mit einem Skalpell wieder abkratzen kann. Man zeichnet also, indem man Weiß unter Schwarz freilegt. Dadurch bekommen die entstehenden Bilder die Anmutung von sorgfältig gearbeiteten Holzschnitten, und mit dieser traditionellen Ästhetik weckt Line Hoven Emotionen bei den Betrachtern, die eine einfache Zeichnung nicht hervorgebracht hätte.

Angeregt von der Oulipo-Bewegung

Und deshalb ist ihr graphischer Stil, der wie aus der Zeit gefallen zu sein scheint, auch genau der richtige, um einen Zyklus winziger Erzählungen des Berliner Schriftstellers Jochen Schmidt zu illustrieren. Schmidt, Jahrgang 1970, ist ein großer Kenner der französischen Literatur, und so darf man vermuten, dass er für die Grundidee seiner jüngsten Prosa von der Oulipo-Bewegung angeregt worden ist, jener 1960 begründeten Gruppe vor allem französischer Autoren, die das formale Element des Schreibens zum Mittelpunkt ihrer Texterstellung machen. Dazu dienen ihnen feste Vorgaben und Schemata, und einem solchen folgt auch Jochen Schmidt. Er hat zu jedem Buchstaben des Alphabets aus einem handelsüblichen Duden sieben Wörter im Abstand von jeweils vierzig Einträgen herausgeschrieben und um diese Begriffe eine kleine Geschichte erzählt.

Das System

So spielt der Zufall eine wichtige Rolle, aber alles ist ihm keineswegs überlassen. Immer noch behält der Autor die Kontrolle über Thema, Handlung und vor allem die Protagonisten. Schmidt sucht sich dazu zu jedem der sechsundzwanzig alphabetischen Wortgruppen einen mit dem gleichen Buchstaben beginnenden Vornamen, nach dem dann der Protagonist benannt wird. Dadurch besteht jeder seiner Texte aus vier Elementen: dem jeweiligen Buchstaben, dem dazu gewählten Vornamen, den ausgezählten sieben Begriffen und der darum konstruierten Geschichte.

Eine neue Dimension

Und dann kommt Line Hoven ins Spiel. Sie kratzt dazu eine Illustration und sorgt damit für eine zusätzliche inhaltliche Fortschreibung. Denn alles, was in den zwei, drei Sätzen, die Schmidts Prosaminiaturen im Regelfall umfassen, nur angedeutet werden kann, füllt sie in ihren detailreichen Bildern weiter aus. Wissen wir zum Beispiel etwas aus Schmidts Text über das Aussehen des Admirals in der Geschichte zum Buchstaben A? Nein, aber Line Hoven zeichnet diesen Mann. Plötzlich hat er ein Gesicht, einen Habitus, eine Persönlichkeit. Und so bekommt das Ganze immer mehr Inhalt, und der Begriff der Bildergeschichte erreicht eine neue Dimension.

Neologismus

Sechsundzwanzig Folgen lang werden uns kurze Schicksalsmomente erzählt, die unter dem Obertiitel „Dudenbrooks“ stehen – ein Neologismus, der aus dem Duden und den „Buddenbrooks“ gebildet wurde, womit durchaus der Anspruch erhoben wird, dass hier in kleiner Form groß erzählt wird. Woche für Woche ist jeweils ein Buchstabe in der Wochenendbeilage „Bilder und Zeiten“ zu lesen und zu betrachten. Und alle bislang erschienenen stehen hier im Netz. Und wer das Ganze dann auch Weiß unter Schwarz nach Hause tragen will, für den wird ein paar Monate nach dem Abdruck in der Zeitung, also wohl im Herbst 2011, ein Buch mit sämtlichen Geschichten und Bildern beim Berliner Verlag Jacoby & Stuart erschienen.“

 

http://www.linehoven.de/

http://jochen-schmidt.blogspot.com/

http://www.jacobystuart.de/

SMALL PRESS EXPLORER

Comcifestival Hamburg präsentiert: Small Press Explorer

22. – 24. September 2011

Am Donnerstag, den 22. September, findet bei uns im Laden ab 19 Uhr die Opening Party statt!

 

Was ist ein Fanzine? Laut Definition ein Magazin, das von Fans für Fans gemacht wird.

Ob der DIY-Gedanke nun als fortlaufende Avantgarde oder nostalgischer Antagonismus gelten darf – die Vielfalt der in Eigenregie produzierten, ohne Verlagsbindung verbreiteten Comichefte ist so gross wie nie, sowohl in Deutschland wie auch international.

“Small Press Explorer” schickt die BesucherInnen auf eine Entdeckungsreise in die Produktionszusammenhänge der unbekannten, fern von kommerziellen Zusammenhängen arbeitenden ZeichnerInnen aus aller Welt.

Das Ganze findet im Rahmen des Reeperbahnfestivals statt. Weitere Infos zu den verschiedenen Ausstellungen finden sich hier: Small Press Explorer.

Strapazin #104 Releaseparty

Am Freitag, den 16. September ab 19 Uhr, feiern wir mit den für diese Ausgabe redaktionell verantwortlichen Simon Schwartz und Ludmilla Bartscht und vielen weiteren beteiligten KünstlerInnen das Erscheinen des neuen Strapazins! Thema der Ausgabe ist „Dating Day“!

Cover

Im Editorial heisst es:

„Eine Kontaktanzeige ist wie ein Schlüsselloch, durch das man von beiden Seiten einen winzigen Blick auf eine unbekannte Person werfen kann. Dieser Mensch hat sich selbst in ein paar Worte gepresst. Ein Konzentrat, eine DNA, erfüllt von Sehnsüchten, Bedürfnissen und Ansprüchen.
Gibt es jemanden, der das Potenzial dieses Konzentrats erkennt? Findet sich ein Mensch, der diesen Code richtig entschlüsseln kann? Reagieren Männer und Frauen anders auf denselben Text?
In dieser Ausgabe finden sich Geschichten, die sich mit diesen Fragen auseinandersetzen. Ausgangspunkt waren zwei Kontaktanzeigen und deren Antworten. Wie und ob diese bearbeitet, wiedergegeben oder abgelehnt wurden, wurde offen gelassen.
Ein anderes Augenmerk galt der Auswahl der Künstler und Künstlerinnen. Uns lag viel daran, nicht nur junge und neue Positionen zu zeigen, sondern auch unterschiedlichen Erzählweisen einen Platz einzuräumen.
Der Leser bzw. die Leserin muss nun nicht länger mühsam durch ein Schlüsselloch linsen, sondern kann den Fuß durch die geöffnete Tür in vielfältig gestaltete Welten setzen.
Viel Freude beim Dating Day!“

Folgende KünstlerInnen – die meisten davon aus Hamburg – haben sich am Strapazin # 104 beteiligt:

Maren Amini, Ludmilla Bartscht, Jul Gordon, Christina Gransow, Judith Mall, Marijpol, Jan Pisarski, Therese Schreiber, Simon Schwartz, Anne Vagt, Joe Villion und Birgit Weyhe

http://www.strapazin.ch/

MISSY MAGAZIN RELEASE PARTY mit VJ e_mol

Am Donnerstag, 01. September ab 19:00 Uhr feiern wir gemeinsam mit dem Missy Magazin das Erscheinen des neuen Heftes. Ein Schwerpunkt der neuen Ausgabe ist ein sehr lesenswerter Artikel über Comics:

„Rutsch rüber, Wonderwoman!“ ist ein Streifzug durch die reiche Vergangenheit und spannende Gegenwart weiblicher Comickultur. Ob epische Graphic Novels, lustige Cartoons oder künstlerische Comiczines – Missy präsentiert die besten aktuellen Bildgeschichten / Künstlerinnen und die bewegte Geschichte eines Mediums, das wie kein anderes Unterhaltung und Niveau zu kombinieren weiß.

 

Martina Lenzin ist eine der 10 spannenden Zeichnerinnen, die im aktuellen Comic-Dossier des Missy Magazin vorgestellt werden und wird als VJ e_mol mit Videos Musik auflegen.

Missy Magazin

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